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Inh. Maria Rebmann
 
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Funktion einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe entzieht der genutzten Wärmequelle 2-3°C Temperatur, um ein flüssiges Kältemittel zu verdampfen. Durch anschließendes Verdichten des jetzt gasförmigen Kältemittels mittels eines elektrisch betriebenen Kompressors wird ein höheres Temperaturniveau erreicht, welches zum Heizen und zur Brauchwassererwärmung verwendet wird.

Durch die Temperaturabgabe kühlt das Kältemittel ab und wird wieder flüssig.

Über ein Entspannungsventil wird der Druck des Kältemittels wieder auf den ursprünglichen Wert gesenkt und der Kreislauf beginnt von neuem.

Da in diesem Fall die aufgewandte Energie (Strom) geringer ist, als die erzeugte Energie (Heizwärme) spricht man hier nicht von Wirkungsgrad sondern von einem Leistungsfaktor.

Der Leistungsfaktor 4 bedeutet, dass, um 4kWh Heizenergie zu erzeugen, nur 1 kWh Strom aufgewendet werden muss.

 

 

 

 
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