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Inh. Maria Rebmann
 
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Mögliche Wärmequellen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in der Erde gespeicherte Wärme zu gewinnen.

Die günstigste Energiequelle ist Grundwasser: Zum einen ist die Erschließung einfach, zum anderen ist der Leistungsfaktor sehr hoch und kann den Wert 5 sogar übersteigen. Benötigt werden dafür zwei Brunnen.

Ist keine Grundwassererschließung möglich, so kann bei genügend großen Grundstücken mittels eines Erdkollektors die Wärme aus dem Erdreich gewonnen werden.

In der Regel wird ein Erdkollektor horizontal unterhalb der Frostgrenze verlegt. Seine Fläche sollte je nach Bodenbeschaffenheit etwa das 1,5-fache bis Zweifache der zu beheizenden Fläche betragen. Alternativ besteht bei kleineren Grundstücken die Möglichkeit, einen Grabenkollektor zu verwenden. In diesem Fall wird der Kollektor senkrecht auf den beiden Seiten eines dafür ausgehobenen Grabens verlegt.

   

Verlegung eines Horizontalkollektors           Grabenkollektor mit Verteiler

Noch weniger Platz benötigt der Erdkollektor Geocollect. Er benötigt ca. 6m² Grundstücksfläche je kW Heizleistung

Für den Fall, dass das Grundstück noch kleiner ist bzw. ein Erdkollektor nicht gewünscht wird, das Grundwasser nicht genutzt werden kann und eine ausreichende Tiefe genehmigt wird, gibt es schließlich die Möglichkeit eine Tiefensonde zu nutzen. Im Gegensatz zum Grundwasserbrunnen wird für die Tiefensonde eine bis zu 100m tiefe Bohrung durchgeführt. Reicht eine Bohrung nicht aus, da z. B. die Bohrgenehmigung nur bis 30 oder 40m Tiefe erteilt wird, so werden die benötigten zwei bis vier Sonden unter Frosttiefe in einem Graben verbunden.

Zu guter Letzt gibt es noch die Luft-Wärmepumpe, die die Außenluft nutzt, um das Haus zu heizen. Auch diese Anlagen erreichen inzwischen gute Jahresarbeitszahlen. Vor allem aber gibt es inzwischen Luft-Wärmepumpen, die bis -15°C als Wärmepumpe heizen und nicht wegen sinkender Heizleistung mit einem Elektroheizstab nachhelfen müssen.

 
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