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Inh. Maria Rebmann
 
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Das passende Heizsystem

Da die Wärmepumpe den höchsten Leistungsfaktor bei möglichst geringen Temperaturunterschieden zwischen Wärmequelle und Wärmeverteilsystem erreicht, ist zur Wärmepumpe ein Niedertemperaturheizsystem zu empfehlen.

Zu diesem gehören die Fußbodenheizung für die Einstellung der Grundtemperatur sowie die Wandheizung zur schnellen Temperaturerhöhung oder als Zusatzheizung, z.B. im Bad. Bei diesem System reicht eine Vorlauftemperatur von 30°C bis 40°C.

(fertige Fußbodenheizung vor der Estrichverlegung)

Ein weiterer Vorteil der Fußbodenheizung besteht darin, dass aufgrund der Strahlungswärme eine Wohlfühltemperatur früher als bei Heizkörpern erreicht wird. Dadurch kann auch die Raumtemperatur niedriger gehalten werden, was zu einer weiteren Energieeinsparung führt.

Es ist allerdings zu beachten: Fußbodenheizung ist nicht gleich Fußbodenheizung!

Zum Vergleich je ein Wohnzimmer mit hohen Fenstern bzw. Terrassentür und ein Bad. Die linken Bilder zeigen eine von uns verlegte Bodenheizung mit vielen, nah beisammen liegenden Heizkreisen für eine gute Wärmeabgabe. Die rechten Bilder zeigen eine Variante der Heizungsverlegung mit wenigen Heizkreisen und weitem Abstand, was in der Anschaffung günstiger ist, gleichzeitig aber die benötigte Vorlauftemperatur der Heizung um 6°C oder mehr erhöhen kann.

Dabei sollte man bedenken, dass jede Erhöhung der Vorlauftemperatur um 1°C die Energiekosten um 2,5% erhöht.

 
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